Audemars Piguet- Schweizer Uhrenmanufaktur

Uhrenhersteller mit langer Tradition

Die Schweizer Uhrenmanufaktur Audemars Piguet wurde bereits im Jahre 1881 gegründet und steht für Uhren der obersten Preis- und Qualitätsklasse. Ihren Namen verdankt das Unternehmen den beiden Firmengründern Audemars und Piguet. Bereits zu Beginn spezialisierte man sich auf aufwendig verarbeitete Taschenuhren mit ewigem Kalender, Minutenrepetition oder ähnlichem. Wenige Jahre nach der Firmengründung wurde die Taschenuhr „Grande Complication“ auf einer Weltausstellung in Paris mit einer Medaille ausgezeichnet. Aufgrund der Bekanntheit und Beliebtheit von Audemars Piguet wurden bald Filialen in Metropolen wie Paris, London, New York und an anderen bedeutsamen Standorten der Welt eröffnet. Ab den 1920er Jahren widmete man sich bei Audemars Piguet der Kreation und Produktion von exklusiven Armbanduhren. Modische Uhren, die aus Edelmetallen und Edelsteinen bestanden, fanden großen Anklang bei namhaften Juwelieren. Audemars Piguet - Uhren im oberen Preissegment: Die größten Erfolge konnte Audemars Piguet nach dem zweiten Weltkrieg erzielen. Der absolute Klassiker ist wohl das 1972 präsentierte Modell „Royal Oak“. Nach Vorbild dieses Klassikers wurden in den folgenden Jahrzehnten immer wieder Sondereditionen entworfen. So zum Beispiel die von Arnold Schwarzenegger in seinen Filmen End of Days und Terminator 3 getragene Uhr „Royal Oak Offshore“, welche speziell hierfür als Limited Edition kreiert wurde. 2012 präsentierte man eine ebenfalls limitierte Auflage für und mit Michael Schuhmacher in Berlin. Diese Edition war in drei Modellen verfügbar: Mit Uhrengehäuse aus Titan, Rotgold oder Platin.

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